Polen und
Weißrussland - 2 Varianten
-
Tour
Polen 2.
Nordostpolen und Republik Belarus: Bialowieska Urwald und Prypec Nationalpark,
geführt
7 Tage, 6 Übernachtungen
Im Grenzgebiet zwischen Polen und Weißrussland, Białowieża, dem letzten und
größten prähistorischen Waldkomplex in Europa, ist die Heimat der mächtigen
Wisente. Hier leben die meisten Wisente der Welt. Aber nicht nur Wisente werden
wir unterwegs treffen. Ca. 200 km vom Białowieska Urwald entfernt, tief in
Weißrussland, nahe der ukrainischen Grenze, trifft man die ursprüngliche
Landschaft: 2 große Flüsse des Ostens: Prypec und Pina treffen hier zusammen.
Durch Kanalbauten Ende des 18. Jahrhunderts wurden die beiden Flüsse miteinander
verbunden, sodass die Gegend über den Wasserweg vom Baltischen bis ins Schwarze
Meer direkte Verbindung zu den damaligen Weltstädten Kiew, Königsberg und Danzig
hatte. Es ist auch dadurch die einmalige Wasserlandschaft entstanden, die wir zu
Fuß, mit Boot und Kajak und sogar mit Pferdefuhrwagen besichtigen werden.
1. Tag Der
Heilige Berg „Grabarka“
Ankunft in Warschau, Treffen um 12.00 Uhr mit dem Reiseleiter auf dem
Hauptbahnhof „Warszawa Centralna” und Busfahrt nach Białowieża. Unterwegs ist
ein kurzer Stopp am polnisch-orthodoxen Kloster und Pilgerzentrum, dem Heiligen
Berg „Grabarka”, geplant. Gleich danach fahren wir nach Białowieża. Nach
Einchecken unternehmen wir eine kurze Radwanderung. Unterbringung und Abendessen
im ***Hotel (gute regionale Küche, u.a. Piroggen). Busfahrt ca. 250 km,
Radwanderung ca. 15 km
2. Tag Im strengsten
Naturschutzgebiet Europas
Im Plan steht heute die Besichtigung des Waldmuseums mit einer ca. dreistündigen
Wanderung durch die Kernzone des Białowieski Nationalparks. Dieses strenge
Naturschutzgebiet existiert schon seit über 70 Jahren und ist weltweit bekannt.
Nach der Wanderung, gegen 14.00 Uhr, erwartet uns ein schönes Picknick an einer
Urwaldwiese serviert. Danach unternehmen wir eine interessante Radwanderung
durch die Gegend, unterwegs wird ein weißrussisches Freilichtmuseum besichtigt.
Nach dem Abendessen findet eine Filmvorstellung über Flora und Fauna des
Białowieska Urwaldes statt. Unterbringung und Abendessen wie am 1. Tag.
Fußwanderung ca. 6 km, Radstrecke ca. 20 km
3. Tag Weißrussland – so fern
und doch so nah*
Gleich nach dem Frühstück (als Mittagsverpflegung nehmen wir in unsere Radtasche
Lunchpakete mit) radeln wir zum Grenzübergang Białowieża/
Piererow. Da dieser
Grenzübergang nur für die Radfahrer und Fußwanderer zur Verfügung steht, wird
unser Hauptgepäck vom Hotelbus zur Grenze gebracht (über die Grenze aber, bis zu
der weißrussischen Seite, ca. 200 Meter, sollten wir unsere Koffer und unser
Fahrrad selbst bringen). Hinter dem Grenzzaun wird auf uns ein Kleinbus warten,
der unser Gepäck bis zu unserem Hotel in Kamieniuki (Białowieska Urwald,
weißrussische Seite) bringt. Der weißrussische Teil des Urwaldes ist sehr gut
gepflegt, Natur ist hier wunderschön. Es besteht auch große Chance, mehrere
Tierarten unterwegs zu treffen. Die Menschen sind freundlich und werden uns mit
„Dobryj Den“ – „Guten Tag“ begrüßen. Da im Urwald ein wunderschönes,
asphaltiertes Radwegenetz angelegt ist, wird unsere Radwanderung nach Kamieniuki
problemlos und reibungslos verlaufen. Unterwegs werden wir vom weißrussischen
Ranger per Rad betreut, der uns von den Menschen und dem Urwald gerne erzählen
wird. Spät nachmittags erreichen wir Dorf Kamieniuki. Unterbringung und
Abendessen findet in einem Hotel statt (DZ/EZ mit Bad). Abends besteht noch die
Möglichkeit, einen interessanten Bummel durch den für uns völlig exotischen Ort
zu unternehmen, sowie die russische Sauna (Bania) zu besuchen. Radstrecke ca. 48
km, flach, hauptsächlich asphaltierte Radwege
*Wir weisen Sie darauf hin, dass für den weißrussischen Teil
unserer Reise ein Pass und ein Visum erforderlich sind. Visumbeantragung wird
von uns übernommen. Nähere Informationen erhalten Sie mit der Reisebestätigung.
4. Tag Weißrussland: „Santa
Claus – Died Maroz“ und eine Reise tief in die Vergangenheit. Die Stadt Pinsk
ist heute angesagt
Heute radeln wir durch einsame weißrussische Dörfer und im Anschluss wieder
durch den Urwald, zu Mittag kommen wir zum Sitz vom weißrussischen Died Maroz
(eine interessante touristische Einrichtung mitten im Urwald, Besichtigung).
Hier werden wir auch echte weißrussische Blinis verkosten. Danach mit dem Rad
nach Kamieniuki zurück. Um ca. 14.00 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Pinsk, eine
Stadt, wo die jüdischen, polnischen und russischen Spuren zu finden sind (unter
anderem hat die israelische Premierministerin Golda Meir in dieser Stadt einen
Teil ihrer Kindheit verbracht). Gleich nach der Ankunft in Pinsk erwartet uns
eine sehr interessante Führung durch die barocke Altstadt. Übernachtung und
Abendessen im Hotel Universitas, das als Basis für Sportler aus dem ganzen Land
dient. Für Interessierte besteht auch hier die Möglichkeit, ein wunderschönes
Schwimmbad (50 Meter lang) zu nutzen. Radstrecke ca. 30, Busfahrt ca. 200 km
5. Tag Weißrussland:
Wasserlandschaft, Kajakfahrt, Volkstanzgruppe und regionales Abendessen im
Freien (radfreier Tag)
Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem Schiff den mächtigen Fluss Prypec
entlang bis zu einem Dorf, das buchstäblich am Ende der Welt liegt. Zusammen mit
einem Fremdenführer, der ehrenamtlich versucht selbst die Spuren der
Vergangenheit zu retten, wandern wir durch die Dörfer, die eigentlich nur auf
dem Wasserwege zu erreichen sind. Einen Teil vom Weg fahren wir auch mit den
Pferdefuhrwagen, die uns dann direkt zu einer Agrartouristischen Einrichtung am
Ufer von Prypec bringen. Von dort aus unternehmen wir eine unvergessliche
Paddelbootsfahrt (Pflanzenwelt, Wasserrosen). Spät nachmittags kommt zu uns eine
echte weißrussische Volkstanzgruppe. Anschließend ein Abendessen am Lagerfeuer.
Zu unserem Hotel kommen wir per Bus erst am späten Abend zurück. Übernachtung
wie am 4. Tag. Bustransfer ca. 25 km, Schifffahrt ca. 3 Stunden, Paddeltour
(auch für ungeübte Paddler geeignet) ca. 1 Stunde
6. Tag Auf Wiedersehen
Weißrussland
Heute verlassen wir die wunderschöne Stadt Pinsk und fahren per Bus in den
Białowieska Urwald zurück. In Kamieniuki ankommend machen wir noch einen kurzen
Stopp, um die restlichen Rubel auszugeben. Nach einem leichten Mittagessen
radeln wir durch den Białowieska Urwald zum Grenzübergang Piererow (unser
Hauptgepäck wird per Kleinbus zum Grenzübergang wieder gebracht und nach
Passieren der Grenze durch einen anderen Kleinbus zu unserem Zielhotel
transportiert). Abendessen und Übernachtung wie am 1. und 2. Tag. Bustransfer
ca. 3 Stunden, Radstrecke ca. 30 km, nur Asphaltwege, kein Autoverkehr.
7. Tag Ende der Tour und die
Heimreise
Der Bus bringt uns nach Warszawa, wo uns die Besichtigung der Altstadt mit einem
fachkundigen Fremdenführer erwartet (ca. 2 Std.). Die Tour endet am Hauptbahnhof
Warszawa Centralna um ca. 16.00 Uhr. Individuelle Heimfahrt.
Wegbeschaffenheit:
Überwiegend feste Wald- und Feldwege, Nebenstraßen
Leistungen:
Unterbringung im DZ oder EZ mit DU/WC in Hotels der Mittelklasse
Vollpension
(Frühstück, Mittagessen oder Lunchpaket und warmes Abendessen); vegetarische
Kost ist bei schriftlicher Vorbestellung möglich (bitte angeben, mit Fisch oder
ohne)
Die erste Verpflegungsleistung: Abendessen am Anreisetag
Die letzte Verpflegungsleistung: Frühstück am Abreisetag
Mineralwasser zur Verfügung an den Radtagen
Alle Transfers, Eintritte und Besichtigungen lt. Programm
Deutschsprachige und fachlich qualifizierte Reisebegleitung
Karte der Gegend
Pannenservice
Mindestteilnehmerzahl: 10
Personen
Reisepreis ab/ bis
Warszawa/ Warschau:
740 Euro p. P. im DZ EZ-Zuschlag 150
Leihrad: 50 Euro
- Damenräder
ausgestattet mit 7-Gang und Nabenschaltung von Sachs, mit Rücktritt
- Herrenräder ausgestattet mit 6-Gang-Kettenschaltung von Shimano
Die Mitnahme des eigenen
Rades ist möglich, nur fallen dann die Zusatzkosten für die Radbeförderung von
Warschau nach Białowieża und zurück in Höhe von 40 Euro pro Rad an.
Die Beförderung eines eigenen Rades während der Tour erfolgt kostenlos auf dem
Radanhänger
Visum nach Weißrussland: 40 Euro
TERMINE 2012:
*20. Mai 2012 -
26. Mai 2012 24. Juni 2012 - 30. Juni 2012 15.
Juli 2012 - 21. Juli 2012 12. August 2012 - 18. August 2012
* bei dem Termin 10% Ermäßigung
vom DZ- oder EZ-Preis
Polen und Republik Belarus: die schönsten Nationalparks und die Masurische
Seenplatte per Rad erleben,
geführt
11 Tage, 10 Übernachtungen
1. Tag Der Heilige Berg „Grabarka“
Ankunft in Warschau, Treffen um 12.00 Uhr mit Ihrem Reiseleiter auf dem
Hauptbahnhof „Warszawa Centralna” und Busfahrt nach Białowieża. Unterwegs ist
die Besichtigung des polnisch-orthodoxen Klosters und Pilgerzentrums des
Heiligen Berges „Grabarka” geplant. Einchecken im ***Hotel (sehr gute Küche; es
gibt u. a. Piroggen und Steinpilzsuppe) und kurze Radwanderung, um sich mit dem
Ort, der Gegend und den Rädern vertraut zu machen. Radstrecke zwischen 10 – 12
km
2. Tag Das strengste
Naturschutzgebiet Europas: der Białowieska Urwald
Gemeinsam mit einem Ortsführer besuchen wir das Waldmuseum und unternehmen
anschließend eine Wanderung (ca. 3 Stunden) durch die Kernzone des Białowieski
Nationalparks. Dieses strenge Naturschutzgebiet existiert schon seit über 70
Jahren und ist weltweit bekannt. Die hier auftretende Tier- und Pflanzenwelt
ergänzt sich gegenseitig und steht miteinander in Einklang. Der Białowieski
Nationalpark wurde in die UNESCO-Liste als Teil des Weltkulturerbes aufgenommen.
Danach radeln wir zum Tierpark, wo wir Wölfe, Elche, Rotwild und vor allem
Wisente beobachten können. Abends erwartet uns ein stimmungsvoller Grillabend
mit Akkordeonmusik. Übernachtung wie am 1. Tag. Radstrecke ca. 30 km,
Fußwanderung ca. 6 km
3. Tag
Kajakfahrt und Besichtigung der Biberburg
Für heute stehen eine Paddelbootsfahrt und ein Besuch beim Revierförster
im Programm. Der Weg nach Narewka, dem kleinen Städtchen und dem gleichnamigen
Fluss, wo die Kajaktour anfängt, führt uns wieder durch die Weiten des Urwalds.
Nach ca. 2,5 Stunden Paddeln (keine besonderen Vorkenntnisse sind notwendig)
begeben wir uns zu Fuß auf den Weg zum Revierförster, der uns bei Kaffee und
Kuchen viel über sein Leben, seine Arbeit und die Biberburgen im Wald erzählen
wird. Anschließend bringt uns der Bus nach Białowieża zu unserem Hotel zurück.
Übernachtung wie am 2. Tag. Radstrecke ca. 30 km, Fußwanderung ca. 3 km,
Busfahrt ca. 40 km
4. Tag
Weißrussland – so fern und doch so nah*
Nach dem Frühstück radeln wir zum Grenzübergang Białowieża/
Piererow (3 km
von unserem Hotel entfernt). Der weißrussische Teil des Urwaldes ist sehr gut
gepflegt, Natur ist hier wunderschön. Es besteht auch große Chance, mehrere
Tierarten unterwegs zu treffen. Die Menschen sind freundlich und werden uns mit
„Dobryj Den“ – „Guten Tag“ begrüßen. Da im Urwald ein wunderschönes,
asphaltiertes Radwegenetz angelegt ist, wird unsere Radwanderung problemlos und
reibungslos verlaufen. Unterwegs werden wir vom weißrussischen Ranger per Rad
betreut, der uns von den Menschen und dem Urwald gerne erzählen wird. Gegen
Mittag erreichen wir Dorf Kamieniuki, wo wir ein interessantes Waldmuseum
besichtigen. Anschließend kurzer Dorfbummel. Spät nachmittags radeln wir zum
Grenzübergang zurück und gegen 18 Uhr sind wir wieder in Polen. Übernachtung wie
am 3. Tag. Radstrecke ca. 63 km
*Wir weisen Sie darauf hin, dass für den Ausflug nach Weißrussland ein Pass und
ein Visum erforderlich sind. Visumbeantragung wird von uns übernommen. Nähere
Informationen erhalten Sie mit der Reisebestätigung.
5. Tag Białystok – das Herz
von Nordostpolen
Die heutige Radtour führt uns – nach einem Bustransfer – nach
Supraśl. Dort besuchen wir das Ikonenmuseum mit imposanter Sammlung der
Heiligenbilder. Von Supraśl radeln wir weiter nach Białystok, wo wir an einer
Stadtführung teilnehmen. Sehenswert ist vor allem der malerisch gelegene
Branicki Palast mit seiner Parkanlage. Abendessen und Übernachtung in einem
Hotel der Mittelklasse in Białystok. Fahrradstrecke ca. 42 km, Busfahrt ca. 65
km
6. Tag Der
Biebrza Nationalpark: der Rote Sumpf
Nach dem Frühstück Bustransfer zum Biebrza Nationalpark. Den wohl
interessantesten Wanderausflug bietet das Schutzgebiet Czerwone Bagno/Roter
Sumpf, das wir nach kurzer Radwanderung erreichen. Mit einer ortskundigen
Führung schauen wir uns die unterschiedlichen Wälder, Sümpfe, feuchte Wiesen und
viele Tierspuren an. Wir haben die Möglichkeit, einen Elch zu Gesicht zu
bekommen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Abendessen und
Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse im Biebrza Nationalpark. Radstrecke
ca. 20 km, Fußwanderung bis 8 km, Busfahrt ca. 100 km
7. Tag
Masurische Seenplatte: Ełk/Lyck
Heute unternehmen wir eine genussvolle Radwanderung nach Ełk/
Lyck, eine
schöne masurische Stadt, die direkt am Elker See gelegen ist und wo Siegfried
Lenz geboren wurde. Als Erfrischung können wir zwischendurch auch mal ein Bad im
See nehmen. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in Ełk/
Lyck.
Fahrradstrecke ca. 55 km
8. Tag
Hauptstadt Masurens: Giżycko/Lötzen
Radwanderung durch Wydminy (dort Besichtigung einer interessanten Kirche
aus dem 17. Jh.) nach Giżycko/ Lötzen. Am heutigen Tag fahren wir besonders viele
schöne Feld- und Waldwege und an vielen Seen vorbei. Abendessen und Übernachtung
in einem Hotel der Mittelklasse in Giżycko. Fahrradstrecke ca. 73 km
9. Tag
Schifffahrt zur Kormoraninsel
Heute erwartet uns eine Schifffahrt über die Masurische Seenplatte nach
Sztynort/Steinort. Unterwegs sehen wir das Naturreservat auf dem Dobskie See, wo
Hunderte von Kormoranen auf den Bäumen nisten. In Sztynort schauen wir uns kurz
die Ruine des Schlosses des Grafen Lehndorff an und radeln weiter nach Gierłoż,
um das ehem. Hitler- Hauptquartier „Wolfsschanze“ zu besichtigen. Unser Hotel
erreichen wir nach einem kurzen Bustransfer. Abendessen und Übernachtung in
einem Hotel der Mittelklasse in Reszel/
Rößel. Fahrradstrecke ca. 30 km, Busfahrt
ca. 20 km
10. Tag
Orgelkonzert in Masuren
Für den heutigen Tag sind eine Radtour um Reszel/
Rößel und die Turmbesteigung in
der Bischofsburg geplant. Unterwegs in Święta Lipka/Heilige Linde sehen wir uns
die Barockkirche aus dem 17. Jh. an und hören dort ein Orgelkonzert.
Zurückgekehrt in Reszel unternehmen wir eine Stadterkundung. Abendessen und
Übernachtung wie am 9. Tag. Fahrradstrecke ca. 55 km
11. Tag
Abschied von Masuren
Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit einem Bus nach Warszawa/
Warschau,
wo wir durch die Altstadt (ca. 2 Stunden) geführt werden. Ende der Tour ist am
Hauptbahnhof „Warszawa Centralna” um ca. 16.00 Uhr vorgesehen. Individuelle
Heimfahrt.
Wegbeschaffenheit:
Die ersten 7 Tage eher flach, überwiegend Wald-, Feldwege und Nebenstraßen. In
Masuren teilweise leicht hügelig, Höhenunterschiede bis 150 m, Nebenstraßen,
Feld-, Schotter- und Waldwege, manchmal Kopfsteinpflaster.
Leistungen:
Unterbringung in guten, landestypischen Hotels und Pensionen im DZ/EZ mit DU/WC
Halbpension (Frühstück und warmes Abendessen); vegetarische Kost ist bei
schriftlicher Vorbestellung möglich (bitte angeben, mit Fisch oder ohne)
Die erste Verpflegungsleistung: Abendessen am Anreisetag
Die letzte Verpflegungsleistung: Frühstück am Abreisetag
Mineralwasser zur Verfügung an den Radtagen
Alle Transfers, Eintritte und Besichtigungen lt. Programm
Gepäcktransport/Begleitbus/Pannenservice
Deutschsprachige und fachlich qualifizierte Reisebegleitung
Karte der Gegend
Mindestteilnehmerzahl: 10
Personen
Reisepreis ab/ bis
Warszawa/ Warschau:
860 Euro p. P. im DZ EZ-Zuschlag 150 Euro
9
Picknicks/ Mittagessen x 8 Euro = 72 Euro
Leihrad: 60 Euro
- Damenräder
ausgestattet mit 7-Gang und Nabenschaltung von Sachs, mit Rücktritt
- Herrenräder ausgestattet mit 6-Gang-Kettenschaltung von Shimano
Elektrorad (auf Anfrage): 110 Euro
Die Mitnahme des eigenen
Rades ist möglich, nur fallen dann die Zusatzkosten für die Radbeförderung von
Warschau nach Białowieża und von Masuren nach Warschau in Höhe von 40 Euro pro
Rad an.
Die Beförderung eines eigenen Rades während der Tour erfolgt kostenlos auf dem
Radanhänger.
Visum nach Weißrussland: 40 Euro
TERMINE 2012:
24. Juni 2012 - 4.
Juli 2012 22. Juli 2012 - 1. August 2012 12. August 2012 - 22. August
2012 *2. September 2012 - 12. September
2012
* bei dem Termin 10% Ermäßigung
vom DZ- oder EZ-Preis
Tour
Polen 2.Buchungswunsch/
Anfragen an:
Radreise@web.de
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