Toskana
oder
Piemont Fahrradreisen -
Tour:
Italien 29.
Toskana
Fahrradreise - Ein Fest für die Sinne in Italien
Keller, Küche und Kultur vom
Feinsten genießen
traumhaft schöne Landschaften und kleine mittelalterliche Bergstädte
Renaissancekultur und moderne Kunst im Garten der Tarotfiguren von Niki de Saint
Phalle
eine Reise für alle, die das Besondere suchen
Ein Fest für die Sinne:
Wer einmal die Toskana besucht und die unvergleichlichen Landschaften und
mittelalterlichen Dörfer und Städte gesehen hat, wer auf den Spuren der
jahrtausende alten Geschichte gewandelt ist und die unzähligen Kunstwerke von
Weltruf bewundert hat und sich von dem, was Küche und Keller zu bieten haben,
verwöhnen lassen hat, der dürfte dieser Region verfallen sein.
Unser Toskanaexperte hat sie nicht nur kreuz und quer bereist und viele schöne
Ecken abseits der bekannten Orte und Routen entdeckt, er hat auch bereits einige
Reisen in diese wunderbare Region organisiert und geleitet.
Reiseprogramm:
Siena, die stolze und geschichtsträchtige Stadt mit dem prachtvollen Dom und der
einmaligen Piazza, dem Campo, ist unsere erste Station in der Toskana. Hier
empfängt uns die unnachahmliche Stadtführerin Camilla, die uns mit ihrem
filmreifen Auftritt in die Geheimnisse ihrer Stadt einführt, wie die des
jährlichen Palio, des Pferderennens der 17 Stadtviertel. Der anschließende Caffè
auf dem Campo ist ebenso ein Muss wie das Probieren der herrlichen Dolce, der
toskanischen Gebäckspezialitäten, in der berühmten Konditorei Nannini –
Stammhaus der Familie der bekannten Rockröhre Gianna Nannini.
Nach einem Abstecher zu einem der besten Chianti Classico-Weingüter erreichen
wir Pienza, auch Puppenstube der Renaissance genannt. Pienza wird für einige
Tage unser Ausgangsort für Touren in eine der eindrucksvollsten Regionen sein,
in die Crete, die Lehmberge. Wer in die Bildbände über die Toskana schaut, hier
wird er viele der schönsten Motive wiederfinden. In Pienza spüren wir dem Geist
der humanistischen Ideenwelt Pius II. (15. Jhdt.) nach und lassen uns von
wunderschönen Ausblicken und magischen Sonnenuntergängen verzaubern.
Eine Wanderung auf einer "Strada bianca" führt zu dem kleinen, verträumten
Weiler Monticchiello, mit der meistfotografierten Zypressenallee der Toskana.
Wir besuchen eine Ölmühle, degustieren in einer Pecorino-Käserei den milden
Schafskäse und lernen auf Weingütern die ausgezeichneten Tropfen der Toskana
kennen. Eine wahre Traumstraßen-Fahrt führt zum beschaulichen Weiler Castelmuzio
und weiter zum so herrlich gelegenen Kloster Monte Oliveto Maggiore, mit den
einmaligen Fresken von Sodoma und Signorelli.
Sant’Antimo hat nicht nur die wohl schönste romanische Kirche der Toskana, in
der die Mönche den gregorianischen Choral pflegen, sondern lädt auch zum
Probieren eines der renommiertesten Weine Italiens, dem Brunello ein. Wir werden
rechtzeitig beim Winzer Vasco Sassetti einkehren und auf der kleinen Terrasse
vor seiner Osteria sitzen, wenn die Nachmittagssonne um die Ecke kommt. Und
natürlich den Brunello verkosten.
Montepulciano empfängt uns mit einer eindrucksvollen Renaissancearchitektur und
ganz in der Nähe erleben wir bei einem Degustationsmenü die Gastfreundschaft der
charmanten Simona Fabbroni auf ihrem Vino Nobile-Weingut.
Die meisten Touristen kommen über die nördliche Toskana mit den üblichen Zielen
Florenz, Pisa, San Gimignano, usw. nicht hinaus. Wir fahren ganz in den Süden
der Toskana, in die Tuffsteinstadt Pitigliano, die schon die Etrusker
besiedelten und die für uns zu den schönsten kleinen Orten der Toskana zählt.
Zum Glück soweit abseits der Massentourismusströme gelegen, dass die
Beschaulichkeit erhalten geblieben ist. Nicht weit von der Küste liegt der
Giardino dei Tarocchi, der verrückte Skulpturenpark der Künstlerin Niki de Saint
Phalle, ein einmaliges Kunsterlebnis. Ein Gang auf der alten Burgmauer unseres
Hotelortes Capalbio, mit Sonnenuntergang über dem Tyrrhenischen Meer, setzt an
diesem Tag der unbeschreiblichen Augen-Eindrücke ein letztes Highlight.
Über Lucca, die Reiche, mit dem mächtigen Wall und den noblen Geschäften, geht
es dann in den Norden der Toskana und von dort zurück nach Deutschland.
Nebenbei lernen Sie auf dieser Reise nicht nur viel über Land und Leute, sondern
auch noch so viel "Überlebens-Italienisch", dass Sie sich im Caffè oder
Restaurant sicher fühlen können. Wenn Sie am Ende einiges über Chianti, Vino
Nobile und Brunello, über Olivenöl, den wundervollen Pecorino-Käse oder die
Terracottaproduktion erzählen können, dürfte dies nicht nur bei Ihren Freunden
Eindruck machen.
Wohnen:
Auf dem Hin- und Rückweg übernachten wir in Neuenburg. In der Toskana heißen die
Stationen Siena, Pienza (4 Nächte), Capalbio und Lucca. Die ***Hotels sind von
uns alle nach Komfort, Service, Lage und Ruhe ausgesucht worden.
Essen:
Ein reichhaltiges Frühstück gibt es in den Hotels. Auf dem Hin- und Rückweg
speisen wir abends jeweils im Restaurant am Hotel in Neuenburg. In der Toskana
lassen wir uns an drei Abenden in ausgesuchten Restaurants mit toskanischen
Gaumenfreuden verwöhnen. An einem Tag organisieren wir ein großes toskanisches
Picknick mit allem, was dazu gehört. Vier Abende sind nicht vorgeplant, hier
können Sie ganz nach Lust und Laune auf eigene Faust die regionale Küche
erkunden. Zum einen kann so jeder seinen Vorlieben frönen und andererseits ist
man nicht immer mit der gesamten Gruppe unterwegs.
An- und Abreise:
Ab Norddeutschland geht es im bequemen Reisebus zur Zwischenübernachtung nach
Neuenburg, südlich von Freiburg. Am zweiten Tag erreichen wir nachmittags Siena,
so dass noch Zeit für einen Stadtbummel bleibt. Damit die Hinreise nicht zu
langweilig wird, lernen wir unterwegs nicht nur so viel Survival-Italienisch,
dass wir uns vor Ort besser in der Gastronomie bewegen können, sondern auch noch
die Besonderheiten der toskanischen Speisekarte kennen. Damit das alles nicht zu
trocken von statten geht, probieren wir auch schon mal ein paar toskanische
Weine. Zustiege sind entlang der Autobahn A 1 möglich.
Leistungen:
Fahrt im modernen Fernreisebus
9 Hotelübernachtungen mit Frühstück in ***Hotels (Landeskategorie)
5 Abendessen in ausgesuchten Restaurants
ein großes Picknick
diverse italienische Gaumenfreuden zum Probieren
umfangreiches Programm mit Ausflügen, Stadtführungen und Besichtigungen
diverse Weinproben, Käsedegustation, Olivenölprobe
Reisemappe mit ausführlichem Info-Material
Deutsche Reiseleitung auf der gesamten Fahrt
Kurzsprachkurs "Survival-Italienisch" auf der Hinfahrt
Das kostet extra:
Zuschlag Einzelzimmer 195 €
Mittagsimbisse und 4 Abendessen
Getränke während der Abendessen
Trinkgelder
Ermäßigung: bei Eigenanreise
130 €
Teilnehmer: min. 20, max. 25
Gäste
Termin 2012 und Preis p. P.
im DZ Zuschlag EZ:
Fr. 27.04.12 - So. 06.05.12 1.050,- € 195,- €
Piemont
Fahrradreise - Keller, Küche und Kultur
ein Fest für die Sinne und
eine Reise zum Genießen
hohe Berge und sanfte Hügel, die besten Weine und ein kulinarisches Paradies
kleine, bezaubernde Städtchen und eine elegante und dynamische Großstadt
eine Reise für alle, die das Besondere suchen
Keller, Küche und Kultur:
Wollte man Bacchus, den Gott des Weines und des Vergnügens, irgendwo aufstöbern,
die Wahrscheinlichkeit, ihn im Piemont anzutreffen, wäre sehr groß. Behaupten
doch Genießer aus aller Welt, hier die besten Weine und die beste Küche Italiens
zu finden.
Die Region Piemonte, was so viel wie "am Fuß der Berge" bedeutet, - gemeint ist
der westliche Alpenbogen - war von jeher Durchzugsland und so haben viele Völker
es kulturell und auch kulinarisch geprägt.
Und viele Herren im Laufe der Geschichte bedeuten auch immer viel historische
Hinterlassenschaft und kulturelle Vielfalt.
Reiseprogramm:
Man kann es ohne Übertreibung sagen: das Piemont hat alles, was das Herz
begehrt. Beeindruckende Landschaften unterschiedlichster Ausformungen, von den
hohen Alpengipfeln bis zu den endlosen Reisfeldern der Poebene, verträumte
Städtchen und glanzvolle Pracht in der ehemaligen Savoyerresidenz Turin, eine
Vielzahl an kulturellen und vor allem auch kulinarischen Schätzen, die es zu
entdecken gilt.
Unser Reiseprogramm orientiert sich an dieser touristischen Vielfalt: es ist
sowohl Kultur- und Erlebnisreise als auch Schlemmer- und Genießerreise, kurz,
eine Reise, die alle Sinne anspricht.
Besonders die Hügel des Monferrato und der Langhe rund um die Städte Asti und
Alba sind ein echtes kulinarisches und önologisches Paradies. Zum König der
Weine, dem Barolo, gesellen sich Barbaresco und Barbera und etliche zu
entdeckende Rebsorten wie Brachetto, Grignolino, Ruché oder Arneis. Schließlich
ist das Piemont Heimat der besten weißen Trüffel, der weltweit bekannten Creme
aus Haselnüssen und Schokolade, vieler hervorragender Käsesorten und vielem
mehr.
Zwar nicht ganz so üppig mit Kulturschätzen ausgestattet wie die Toskana, hat
das Piemont auf Grund seiner wechselvollen Geschichte aber auch dem kulturell
interessierten Reisenden vieles zu bieten.
Alba, die kleine, schnuckelige Stadt mit mittelalterlichem Kern, viel Charme und
einer feinen Auswahl an Geschäften und Restaurants, ist unser Standort für
sieben Tage. Gleich nach unserer Ankunft bekommen wir bei einer Führung einen
Überblick über die Altstadt – heute fast durchgehend Fußgängerzone. So gerüstet
kann man dann in den nächsten Tagen in den vielen engen Gassen selbst auf
Entdeckungstour gehen. Verlaufen ist kaum möglich, immer landet man an der den
historischen Kern umgebenden Ringstraße oder am zentralen Platz vor dem Dom.
Hier beginnt auch die angesagteste Flaniermeile der Stadt, die an der großen
Piazza Savona mit ihren schönen Arkadengängen und den vielen Caffés endet.
Südlich von Alba erstrecken sich die Weinberge der Langhe. Eine Rundfahrt über
die fast nur mit Weinreben bedeckten Hügel, oft gekrönt von mächtigen Castelli,
führt uns zum kleinen, aber dafür umso berühmteren Weinort Barolo – Namensgeber
für den "König der Weine". Wir bummeln durch die Gassen rund um die prächtige
Burg des Palazzo Falletti. Die Weinnasen werden unweigerlich von der Enoteca
Regionale angezogen werden. Hier bekommt man einen guten Überblick über die
Weine der Region und kann sie auch gleich probieren.
Es gibt in Italien kaum einen Ort, in dem nicht eine Straße oder ein Platz nach
dem Baumeister der italienischen Einheit im 19. Jhdt. benannt ist: Camillo Graf
Benso di Cavour. In Sichtweite von Alba liegt sein Stammsitz, das wuchtige
Castello Grinzane Cavour. Hier muss man sich entscheiden, entweder wandelt man
auf den Spuren der italienischen Geschichte durch die Säle und Flure des
Castello oder man erliegt den Lockrufen Bacchus in der größten Enoteca des
Piemont im Erdgeschoss. Die Landschaft der Langhe ist so eindrucksvoll und es
gibt so viele kleine Orte, die zum Bummeln einladen, dass wir uns hier einen
weiteren Tag gönnen. La Morra und Verduno heißen dabei unsere Stationen. Auf
einem der besten Traditionsweingüter probieren wir uns in seiner zum
Verkostungsraum umgewandelten Kapelle durch die ganze Palette der Weine dieser
Region.
Südlich von Alba beansprucht der Barolo den Titel des besten Weines aus der
Nebbiolo-Traube. Weiter nördlich um das Städtchen Barbaresco braucht sich der
gleichnamige Wein aber nicht dahinter verstecken. In seinem neuen Keller lässt
uns Vittorio Adriano nicht nur großzügig seine Barbaresco- und Barbera-Weine
verkosten, stolz präsentiert er auch sein kleines Weinmuseum.
Ein weiterer Ausflug führt uns ins südliche Monferrato, die Region zwischen Asti
und Alba. Hier hat sich das Rentnerpaar Rolf und Ilona Busch mit dem eigenen
Wein dem aktive Ruhestand verschrieben. Es ist spannend, ihre Weine zu
probieren, bei deren Bereitung sie eigene Wege gehen. Gastfreundlich, wie die
beiden sind, servieren sie uns mit ihren Weinen auch eine "merenda", einen mehr
als großzügig bemessenen Imbiss.
An Asti vorbei geht es für einen Tag ins nördliche Monferrato. In den Hügeln um
Scurzolengo hat der Schweizer Felix Binggeli sich mit dem Weingut "Terra Felice"
seinen Lebenstraum erfüllt. Wohl selten erlebt man einen Winzer, der mit so viel
Leidenschaft von seinem Boden, seinen Reben und seinen Weinen, kurz seinem
kleinen Paradies erzählt. Unter anderem baut er die Ruché an, eine nur in dieser
Region zugelassene Rebsorte und nicht umsonst ist er für diesen Wein von der
Weinzeitschrift Merum ausgezeichnet worden.
Im Weingut der Brüder Canato bei Vignale Monferrato probieren wir die
ausgezeichneten Barbera di Monferrato-Weine und lernen die nur in dieser Region
angebaute Rebsorte Grignolino kennen.
Am Fuße der Westalpen liegt die kleine Stadt Saluzzo, nicht zu Unrecht als eine
der schönsten und sehenswertesten des Piemont gerühmt. Es ist ein Vergnügen,
durch die autofreien Gassen der Altstadt zu schlendern. Das alles vor der
grandiosen Kulisse des Westalpenbogens: bei klarem Wetter zeigt der mächtige
Monviso seinen schneebedeckten Gipfel. Eines der bedeutendsten Klöster des
Piemont, die fast 900 Jahre alte Abbazia di Staffarda, ein wenig nördlich von
Saluzzo gelegen, beeindruckt durch seinen sehr guten Zustand und seine
stimmungsvolle Atmosphäre.
Da unser Busfahrer innerhalb von sieben Tagen eine vorgeschriebene 24stündige
Pause nehmen muss, nutzen wir diesen Tag zu einem Ausflug per Bahn in die
Hauptstadt des Piemont, Turin. Nach einer Stadtführung haben wir reichlich Zeit,
das Zentrum mit seinen vielen Angeboten kultureller, architektonischer oder
gastronomischer Art zu erkunden. Von Turin aus regierten die Savoyer einst die
Region und nur das Beste war ihnen gut genug. 18 km Arkadengänge in den
Prachtbauten des Zentrums, um nur eins zu nennen. Später dann war Turin die
erste Hauptstadt des vereinigten Königreiches Italien. Vielleicht sollten wir
lieber vorher alle Kreditkarten einsammeln, damit die Verlockungen der
unzähligen tollen Geschäfte sich finanziell nicht zu ruinös auswirken.
Im Piemont wachsen Nüsse von besonderer Qualität. Kombiniert mit Schokolade,
entstehen daraus die herrlichsten Süßigkeiten. Irgendwann waren beim Konditor
Ferrero in Alba – bei uns bekannt von den "Küsschen" - einige Tafeln
Nussschokolade so weich geworden, dass sie nur noch als süßer Brotaufstrich
taugten, Beginn der weltumspannenden Karriere der Nutella-Creme. Wen wundert es,
dass die Inhaber dieser Firma heute zu den reichsten Personen Italiens gezählt
werden. Wir lassen uns die Kunst der süßen Verführung in einem Genusstempel in
Alba schmecken und probieren zugleich viele andere Köstlichkeiten der Region.
Am Ende des Tages dann noch einmal ein Bummel durch Alba, denn am nächsten Tag
heißt es Abschied nehmen von hier. Es ist ein übliches, sich allabendlich
wiederholendes Ritual, die Passeggiata. Gut gekleidet flaniert man auf den
zentralen Straßen und Plätzen der Stadt: sehen und gesehen werden, hier und da
ein Plausch mit Bekannten oder Freunden, die Straße oder Piazza als öffentliches
Wohnzimmer. Die Architekten italienischer Städte haben dieses Brauchtum schon
immer in ihre Planungen einbezogen.
Italiens größter Fluss bildet die Grenze zu den Hügeln des Monferrato, hier wird
das Land ganz flach, bedeckt von riesigen Reisfeldern, die sich vor allem rund
um die Stadt Vercelli ausdehnen. Wie Spiegel glänzen die Wasserflächen in der
Sonne. Wir besichtigen die Reisfarm Principato di Lucédio. Arborio, Carnaroli,
wer Wert auf ein gutes Risotto legt, hier gibt es dafür die richtigen
Grundprodukte.
In Neuenburg, unserer Station für die Zwischenübernachtung im Markgräfler Land,
werfen wir dann ein letztes Mal den Blick auf Weinberge, bevor es zurück geht in
die heimatlichen Gefilde.
Wohnen:
Auf der Hin- und Rückfahrt übernachten wir in Neuenburg, im Markgräfler Land. Im
Piemont ist Alba für sieben Tage unsere Ausgangsstation für Fahrten in die
nähere und weitere Umgebung. Die 3-4-Sterne Hotels sind von uns alle nach
Komfort, Service, Lage und Ruhe ausgesucht worden.
Essen:
Ein reichhaltiges Frühstück gibt es in den Hotels. Auf dem Hin- und Rückweg
speisen wir abends jeweils in den Hotelrestaurants. Im Piemont lassen wir uns an
drei Abenden in ausgesuchten Restaurants mit typischen Gaumenfreuden verwöhnen.
An einem Tag organisieren wir ein großes Picknick mit allem, was dazu gehört.
Vier Abende sind nicht vorgeplant, hier können Sie ganz nach Lust und Laune auf
eigene Faust in der Trüffelstadt Alba die regionale Küche erkunden. Zum einen
kann so jeder seinen Vorlieben frönen und andererseits ist man nicht immer mit
der gesamten Gruppe unterwegs.
An- und Abreise:
Ab Norddeutschland geht es im bequemen Reisebus zur Zwischenübernachtung nach
Neuenburg, südlich von Freiburg. Am zweiten Tag erreichen wir nachmittags Alba,
so dass noch Zeit für einen Stadtbummel bleibt. Damit die Hinreise nicht zu
langweilig wird, lernen wir unterwegs nicht nur so viel Survival-Italienisch,
dass wir uns vor Ort besser in der Gastronomie bewegen können, sondern auch noch
die Besonderheiten der piemontesischen Speisekarte kennen. Damit das alles nicht
zu trocken vonstatten geht, probieren wir auch schon mal ein paar Weine aus dem
Piemont. Die Rückreise verläuft wieder über die Gotthardtroute bis Neuenburg und
von dort zurück nach Hause. Zustiege sind entlang der Autobahnen A1, A45 und A5
möglich.
Leistungen:
Fahrt im modernen Fernreisebus
9 Hotelübernachtungen mit Frühstück in ***/****Hotels (Landeskategorie)
5 Abendessen in ausgesuchten Restaurants
Großes Picknick
Italienische Gaumenfreuden zum Probieren
Umfangreiches Programm mit Ausflügen, Stadtführungen und Besichtigungen
Weinproben auf namhaften Weingütern
Reisemappe mit ausführlichem Info-Material
Deutsche Reiseleitung auf der gesamten Fahrt
Kurzsprachkurs "Survival-Italienisch" auf der Hinfahrt
Das kostet extra:
Zuschlag Einzelzimmer: 180 €
Mittagsimbisse und 4 Abendessen
Getränke während der Abendessen
Trinkgelder
Ermäßigung: bei Eigenanreise:
120 €
Teilnehmer: min. 20, max. 25
Gäste
Termin 2012 Preise p. P. im
2-BZ Zuschlag EZ:
Do. 17.05.12 - Sa. 26.05.12 1.130,- € 180,- €
Tour:
Italien 29.
Buchungswunsch/
Anfragen an: Radreise@web.de
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