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Masuren, Nationalparks,
Weißrussland,
individuell - 2 Varianten -
Tour
Polen 9. Polen und Republik Belarus: Im Wald der Wisente, Białowieski Nationalpark per Rad erleben, individuell
7 Tage, 6 Übernachtungen 1. Tag Ankunft in Warschau, Treffen und Busfahrt nach Białowieża. Unterwegs ist die Besichtigung des polnisch-orthodoxen Klosters und Pilgerzentrums, des Heiligen Berges „Grabarka” geplant. Nach Einchecken im ***Hotel – sehr gute regionale Küche: u. a. Piroggen und Steinpilzsuppe – bekommen Sie die Räder und können eine kurze Radwanderung unternehmen (zwischen 10 und 15 km). 2. Tag Vormittags haben wir für Sie die Besichtigung des Waldmuseums und des Nationalparks mit einem Fremdenführer organisiert. Nachmittags schlagen wir eine Radwanderung durch die Gegend von Białowieża vor, um den gesamten Eindruck vom Urwald zu gewinnen. Sehenswert im Dorf sind zwei Kirchen: eine polnisch-orthodoxe mit Zwiebeltürmen und einem einmaligen Ikonostas (aus Porzellan) und eine katholische Kirche, wo Wurzel und Holz den Altar und die Innenausstattung ergänzen. Radstrecke ca. 35 km, Wanderung ca. 6 km (ca. 3 Stunden lang) 3. Tag Heute können Sie eine schöne Paddeltour auf dem Narewka Fluss (in der Nähe des Hotels) unternehmen (es sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich, da der Fluss seicht und ruhig ist) und sich im Fluss erfrischen lassen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Radstrecke ca. 25 km, Paddeltour ca. 6 km 4. Tag Der Hotelbus bringt Sie in die Nähe von Cisówka, wo es sehr gute Gelegenheit gibt, viele interessante und selten auftretende Vögel zu beobachten. Über Siemianówka, Olchówka, Guszczewina, Narewka gelangen Sie mit dem Rad zurück nach Białowieża (Narewka, eine kleine Stadt, die vor dem 2. Weltkrieg vor allem aus jüdischer Bevölkerung bestand, heute erinnert daran nur ein Friedhof). Busfahrt ca. 80 km, Radstrecke ca. 64 km
5. Tag Gleich nach dem
Frühstück radeln Sie zum Grenzübergang Białowieża/Piererow. Da dieser
Grenzübergang nur für die Radfahrer und Fußwanderer zur Verfügung steht, sollten
Sie alles, was Sie für eine Übernachtung in Weißrussland brauchen, in Ihre
Radtaschen packen. Ihr Hauptgepäck wird in dieser Zeit im Hotel in Białowieża
auf Sie warten. Der weißrussische Teil des Urwaldes ist sehr gut gepflegt, Natur
ist hier wunderschön. Es besteht auch große Chance, mehrere Tierarten unterwegs
zu treffen. Die Menschen sind freundlich und werden Sie mit „Dobryj Den“ –
„Guten Tag“ begrüßen. Da im Urwald ein wunderschönes, asphaltiertes Radwegenetz
angelegt ist, wird Ihre Radwanderung nach Kamieniuki problemlos und reibungslos
verlaufen. Unterwegs werden Sie vom weißrussischen Ranger per Rad betreut, der
Ihnen von den Menschen und dem Urwald gerne erzählen wird. Nachmittags erreichen
Sie Dorf Kamieniuki, wo Sie anschließend ein interessantes Waldmuseum
besichtigen können (fakultativ). Abendessen und Unterbringung finden in einem
Hotel in Kamieniuki statt. Abends besteht noch die Möglichkeit, einen Bummel
durch den für Sie völlig exotischen Ort zu unternehmen. Radstrecke ca. 48 km,
flach, hauptsächlich asphaltierte Radwege. 6. Tag Gleich nach dem Frühstück radeln Sie durch einsame weißrussische Dörfer und im Anschluss wieder durch den Urwald, zu Mittag kommen Sie zum Sitz vom weißrussischen Died Maroz (eine interessante touristische Einrichtung mitten im Urwald). Hier können Sie auch echte weißrussische Blinis verkosten (fakultativ). Nachmittags radeln Sie zum Grenzübergang Piererow/ Białowieża und gegen 18 Uhr sind Sie wieder in Polen. Abendessen und Übernachtung wie an den ersten vier Tagen. Radstrecke ca. 58 km, flach, hauptsächlich asphaltierte Radwege. 7. Tag Der Bus bringt Sie nach Warszawa, wo Sie die Besichtigung der Altstadt mit einem fachkundigen Fremdenführer erwartet (ca. 2 Stunden). Die Tour endet am Hauptbahnhof „Warszawa Centralna” um ca. 16.00 Uhr. Individuelle Heimfahrt.
Wegbeschaffenheit:
Leistungen: Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Reisepreis ab/ bis Warszawa/ Warschau:
TERMINE 2012: Polen und Republik Belarus: Nationalparks und Masurische Seenplatte per Rad erleben, individuell , 11 Tage, 10 Übernachtungen Ihre Radwanderung beginnt in Warschau mit einem Bustransfer nach Nordostpolen. Das Treffen findet immer auf dem Hauptbahnhof „Warszawa Centralna”, in der Haupthalle um 12.00 Uhr statt. Nach dem Treffen werden Sie mit dem Bus direkt nach Białowieża gebracht. Im Laufe des Tages erhalten Sie detaillierte Karten und eine ausführliche, ständig aktualisierte Etappenbeschreibung. Ihr Tourenrad nehmen Sie nach der Ankunft in Białowieża beim lokalen Vertreter in Empfang. 1. Tag Individuelle Ankunft in Warschau. Treffen und Busfahrt nach Nordostpolen. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, das polnisch-orthodoxe Kloster und Pilgerzentrum, den Heiligen Berg „Grabarka“ zu besichtigen. Nach Einchecken im Hotel erfolgt eine kleine Schnuppertour um das schöne Białowieża herum. Abendessen und Übernachtung im ***Hotel (sehr gute Küche; es gibt u. a. Piroggen und Steinpilzsuppe). Fahrradstrecke ca. 11 km 2. Tag Heute können Sie den echten Urwald per Rad erkunden. Es besteht die Möglichkeit, das strengste Naturschutzgebiet zu besichtigen (fakultativ). Sehenswert ist auch die polnisch-orthodoxe Kirche in Białowieża mit sehr schönem Ikonostas aus Majolika. Übernachtung wie am 1. Tag. Fahrradstrecke ca. 35 km 3. Tag Den heutigen Tag gestalten Sie nach Lust und Laune. Sie können eine Radwanderung durch den Białowieska Urwald mit vielen Naturreservaten unternehmen. Empfehlenswert ist auch ein Besuch in dem Tierpark, wo Sie Wölfe, Elche, Wisente und polnische Pferde beobachten können. Abendessen und Übernachtung wie am 2. Tag. Fahrradstrecke bis 50 km 4. Tag Nach dem Frühstück
radeln Sie zum Grenzübergang Białowieża/ Piererow. Der weißrussische Teil des
Urwaldes ist sehr gut gepflegt, Natur ist hier wunderschön. Es besteht auch
große Chance, mehrere Tierarten unterwegs zu treffen. Die Menschen sind
freundlich und werden Sie mit „Dobryj Den“ – „Guten Tag“ begrüßen. Da im Urwald
ein wunderschönes, asphaltiertes Radwegenetz angelegt ist, wird Ihre
Radwanderung problemlos und reibungslos verlaufen. Unterwegs werden Sie vom
weißrussischen Ranger per Rad betreut, der Ihnen von den Menschen und dem Urwald
gerne erzählen wird. Gegen Mittag erreichen Sie Dorf Kamieniuki, wo Sie ein
interessantes Waldmuseum besichtigen können (fakultativ). Anschließend kurzer
Dorfbummel. Spät nachmittags radeln Sie zum Grenzübergang zurück und gegen 18
Uhr sind Sie wieder in Polen. Übernachtung wie am 3. Tag. Radstrecke ca. 63 km 5. Tag Die heutige Radtour führt Sie – nach einem Bustransfer – nach Supraśl. Dort können Sie das Ikonenmuseum mit imposanter Sammlung der Heiligenbilder besichtigen (fakultativ). Von Supraśl radeln Sie weiter nach Białystok, das Sie auf eigene Faust erkunden. Sehenswert ist vor allem der malerisch gelegene Branicki Palast mit seiner Parkanlage. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in Białystok. Fahrradstrecke ca. 45 km, Busfahrt ca. 65 km 6. Tag Gleich nach dem Frühstück findet der Bustransfer zum Biebrza Nationalpark und danach der wohl interessanteste Wanderausflug statt. Zusammen mit einer ortskundigen Führung wandert man durch das Schutzgebiet „Czerwone Bagno“ und schaut unterschiedliche Wälder, feuchte Wiesen, Naturdenkmäler und viele Tierspuren an. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse im Biebrza Nationalpark. Fahrradstrecke ca. 20 km, Fußwanderung bis 8 km, Busfahrt ca. 100 km 7. Tag Heute unternehmen Sie eine wunderschöne Radwanderung durch die Elker Seenplatte. Unterwegs können Sie in Ełk/ Lyck, eine schöne masurische Stadt, die direkt am Elker See gelegen ist und wo Siegfried Lenz geboren wurde, eine Pause machen. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in der Nähe von Ełk. Fahrradstrecke ca. 62 km 8. Tag Ganztägige Radwanderung über schöne Feld-, Waldwege, malerische Dörfer mit vielen Storchennestern nach Giżycko/Lötzen, oft auch als Sommerhauptstadt Masurens bezeichnet. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in der Nähe von Giżycko. Fahrradstrecke ca. 75 km 9. Tag Für heute empfehlen wir eine Schifffahrt durch die Masurische Seenplatte nach Sztynort/ Steinort (ca. 2 Stunden, fakultativ), wo sich die Ruine des Schlosses der Familie Lehndorff befindet. Auf dem Weg nach Kętrzyn/ Rastenburg gibt es die Möglichkeit, Hitlers Hauptquartier „Wolfsschanze“ in Gierłoż zu besichtigen (fakultativ). Abendessen und Übernachtung in einem Hotel der Mittelklasse in Kętrzyn/ Rastenburg. Fahrradstrecke von Sztynort ca. 27 km 10. Tag Radwanderung um Kętrzyn. Am heutigen Tag können Sie die Barockkirche in Święta Lipka/ Heilige Linde und die Bischofsburg aus dem 14. Jh. in Reszel/Rössel kurz besichtigen. Abendessen und Übernachtung wie am 9. Tag. Fahrradstrecke ca. 45 km 11. Tag Rückfahrt mit einem Bus nach Warszawa/Warschau. Nach Besichtigung der Altstadt endet die Tour um ca. 16.00 Uhr am Hauptbahnhof „Warszawa Centralna”. Individuelle Heimfahrt. Wegbeschaffenheit: Leistungen: Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen Reisepreis ab/ bis Warszawa/
Warschau: TERMINE 2012: Tour Polen 9. Buchungswunsch/ Anfragen an: Radreise@web.de zurück zur Übersicht individuelle Masuren Radreisen home - Startseite |